FCN Schwimmen
25.11.2025

Wettkampfbericht – Deutsche Kurzbahnmeisterschaften 2025 in Wuppertal

Felix Berling in seiner Paradedisziplin

Vom 13. bis 16. November 2025 präsentierte sich der 1. FCN Schwimmen bei den Deutschen Kurzbahnmeisterschaften in der traditionsreichen Wuppertaler Schwimmoper mit einem großen und leistungsstarken Team. Die Athletinnen und Athleten überzeugten durch Finalteilnahmen, starke Vorlaufzeiten und einen engagierten Teamauftritt über vier Wettkampftage hinweg.

Besonders hervor tat sich Felix Berling, der mit mehreren Finalteilnahmen zu den erfolgreichsten Nürnberger Startern zählte. Im 100 m Brust-Finale belegte er Platz 8 (1:00,26) nach einem starken Vorlauf auf Rang 7 (0:59,80). Auch über 50 m Brust bestätigte er seine Klasse mit Platz 8 im Finale (27,33). Seine Vielseitigkeit zeigte er erneut mit dem B-Finale über 100 m Lagen.

Ilayla Hayirli glänzte mit zwei Finalteilnahmen. Über 50 m Schmetterling schwamm sie im Vorlauf sensationell auf Platz 6 (27,31) und wurde im Finale Achte (27,46). Auch über Rücken zeigte sie ihre Sprintstärke und erreichte über 50 m das Finale, wo sie in 28,46 Sekunden den 7. Platz belegte.

Mit starkem Schmetterlingssprint präsentierte sich Felix Brandner, der über 100 m Schmetterling im B-Finale überzeugte und seine Vorlaufzeit (53,98) auf 53,70 (neuer bayerischer Altersklassenrekord) steigerte. Darüber hinaus zeigte er solide Leistungen über 50 m Freistil und 50 m Schmetterling.

Eine der auffälligsten Mehrstarterinnen war Mira Kolbmann, die gleich in drei B-Finals vertreten war. Besonders hervorzuheben sind ihre 100 m Brust (1:10,65) sowie ein starkes Rennen über 400 m Lagen (4:56,15). Mira zeigte in Wuppertal eindrucksvoll, wie vielseitig sie bereits auf nationalem Niveau agiert.

Malin Wachter bestätigte ihre Stellung im Team mit einem B-Finale über 200 m Schmetterling, wo sie 2:19,59 schwamm. Auch über die Lagenstrecken lieferte sie konstant gute Leistungen.

Robin Lienhart, erfahrener Athlet im Team, zeigte vor allem über 200 m Schmetterling seine Stärke. Nach einem soliden Vorlauf (2:02,59) verbesserte er sich im B-Finale auf 2:02,19. Auch seine Starts über Brust, Kraul und Lagen rundeten sein Programm ab.

Freistilstark präsentierte sich Alexander Giesbrecht, der über 50 m Freistil (22,88), 100 m Freistil (51,03) und 200 m Freistil (1:50,21) überzeugte und drei neue Bestzeiten erzielte. Zudem stellte er über 50m Rücken in 0:25,62 Min einen der zahlreichen neuen Vereinsrekorde auf.

Der vielseitige Caspar-Julius Wilke zeigte seine Stärken besonders über die langen Lagenstrecken. Mit 4:35,59 über 400 m Lagen erreichte er einen beachtlichen 24. Platz im starken Feld.

Auch Arnold Zinoviev stellte seine Vielseitigkeit unter Beweis, insbesondere über Brust und Lagen. Seine 1:03,61 über 100 m Brust und 2:12,73 über 200 m Lagen zeigen sein Potenzial auf nationaler Ebene.

Die jüngsten Starterinnen, Ella Kleinert und Valeria Alexandra Nekrasov, sammelten wertvolle Wettkampferfahrung. Ella beeindruckte über 400 m Lagen mit 5:13,62, während Valeria mit persönlichen Bestleistungen über alle drei Bruststrecken überzeugte – unter anderem 1:11,58 über 100 m Brust.

Weitere wichtige Beiträge im Team leisteten:

  • Linus Wein, der über 200 m Lagen und 100 m Lagen konstant Leistungen im Mittelfeld erzielte.
  • Oskar Sonnenschein, der über 200 m Rücken antrat und wertvolle Erfahrung auf nationaler Ebene sammelte.
  • Martin Spörlein, der Routinier im Team, unterstützte die Sprintstaffeln und schwamm 22,90 über 50 m Freistil.
  • Jonathan Koepnick, der leider aufgrund von Abmeldungen nicht antrat, aber dennoch Teil des qualifizierten Teams war.

In den Staffeln zeigte der FCN geschlossene Mannschaftsleistung. Die 4×50 m Freistil männlich belegte Platz 6 (1:30,57) und die Mixed-Staffel erreichte Rang 7 (1:38,55).

Insgesamt bot der 1. FCN Schwimmen ein starkes und breit aufgestelltes Bild. Mit zahlreichen Finalteilnahmen, vielen persönlichen Bestzeiten und wertvollen Erfahrungen für junge Talente kann das Team sehr selbstbewusst auf diese Deutschen Kurzbahnmeisterschaften zurückblicken. Außerdem erschwamm sich die Mannschaft 11 neue Vereinsrekorde!

Ilayla Hayirli freut sich über den Einzug ins A-Finale bei der DKM

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